2012

“Heute will ich mal gar nichts machen” singt Bruno Mars, und obwohl ich ihn nicht sonderlich toll finde, der Song passt dennoch! Außerdem dudelte das Video an unserem einzigen Abzocke-Abend im Restaurant. Im Prinzip haben wir die letzten Tage im absoluten Faulheitsstadium zugebracht. Leider stellt sich dieser Zustand immer erst so nach 10 Tagen ein… 
2012

Bei so überlaufenen Orten, wie Thailand ja nun auch schon einer geworden ist, klammert man sich an jeden Geheimtipp. Ob es dann wirklich einer ist, findet man schnell raus. Ich hatte von diesem Archipel im Mai das erste Mal gehört. Dort soll es einsam sein, nur an einem Strand hätte die Regierung die Seenomaden der Andamansee zwangsangesiedelt. Eine weitere Gemeinde, die Andanam Discoveries mit seinem halb Hilfs-, halb Tourismusprogramm abdeckt. Wie beim Homestay-Aufenthalt in Ban Tale Nok hatte ich gedacht, dass auch das Angebot auf den Surin-Inseln eher begrenzt angenommen wird. 
2012
2012

Eine Nacht in Bangkok – kann jeder! Diesen Moloch über mehrere Tage zu ertragen, obliegt eher den zehnfachen Thailand-Wiederholern, unerschrockenen Asphaltfans oder sentimentalen Kiffern. Ich bin eigentlich keins von alledem, habe die Metropole aber trotzdem überlebt, ohne unter ein Taxi, TukTuk oder tüchtiges Schneiderlein zu rutschen. Die Einstellung, im Urlaub nicht zwingend jeden Tempel der Stadt sehen zu müssen, hilft allerdings immens beim Überleben des Großstadtdschungels. 
2011






