16 Mai
2008
Singapur Fotos

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16 Mai
2008
Tasmanien Fotos

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Das ist offenbar der Soundtrack meines Lebens! Wo ich hinkomme, faengt es an zu regnen! Naechste Reise geht in die Sahara – bezahlt von einem Wasserhilfsprojekt oder so. Nein, es habe in Singapur seit Wochen nicht mehr geregnet und man freue sich ueber den kleinen Wolkenbruch, den ich da ausgeloest habe. Schön fuer alle anderen, richtig doof fuer mich, denn gerade an dem Tag, an dem ich im Botanischen Garten Orchideen fotografieren will, bricht der Himmel ein. weiterlesen

Ok, es gab weder Beutelteufel noch Wombatse zu sehen, aber die Nachtsafari ist in Singapur mittlerweile so etwas wie eine Institution – man muss sie machen. Und eigentlich ist das auch ein recht netter Zeitvertreib. Im Zoo von Singapur findet man neben etlichen einheimischen Spezies auch amerikanische und afrikanische Arten und sogar Eisbaeren. Letztere schlafen allerdings nachts. weiterlesen

12 Mai
2008
Dragon Attack

Hello, Hai, Ni hao und Namaste aus der Loewenstadt am Singapore River!
Nachdem ich mich ja offensichtlich in Under Down Under ein bisschen uebernommen habe, jetzt also in kleinen Schritten, auf engem Raum und mit einem kurzen Gedankensprung von der Dragon Lady zur Dragon Attack. Neben Loewen, wie der Stadtname es will, spielen Drachen in Singapur eine grosse Rolle. 77% der Bevoelkerung sind schliesslich Chinesen und achten dies anmutige Wesen der Mythologie als maechtigen Gluecksbringer. Und so traegt es sich zu, dass man derzeit ganz Chinatown von drachenumschlungen Saeulen gesaeumt sieht. Buddha hat naemlich am 19. Mai Geburtstag und da schmueckt man die Stadt ordentlich aus. Eine wahre Attacke der Eindruecke hat uns der kleine Stadtstaat bisher vermittelt. Winnie, unser neuer Guide (indisch-malayische aeusserst nette Fuehrerin) hat allein am ersten Abend mehr erzaehlt als Matty in den ganzen 8 Tagen Tassie… aber Tasmanien geniesst man auch eher im Stillen, waehrend man sich eine Megacity wie diese durchaus erklaeren lassen sollte. weiterlesen

10 Mai
2008
Dragon Lady

Wenn Pinguine baeuchlings nach oben im Ozean treiben, hat das ungefaehr dieselbe Bedeutung, wie bei Fischen, die bauchoberst schwimmen – es geht ihnen dann meist nicht gut. Um es anders auszudruecken, die gehen gar nicht mehr. Sie sind gegangen. In die ewigen Fischgruende naemlich. So einen Pinguin in ungesunder Schwimmhaltung erspaehten wir gestern auf der Fahrt zur Waterfall Bay, wo zumindest einer von uns unterm Wasser bei den Seedrachen war. Ja, richtig geraten, die schreibende Person war es nicht! weiterlesen

06 Mai
2008
Goodbye Stranger

Schluchz, jetzt sind wir wieder allein. Haben gerade unseren Maetti verabschiedet, nachdem wir uns vorher schon von Nord-Tassie und den drei Platypussen in Latrobe verabschiedet haben. Schnabeltiere sind interessante und recht eigenartige Wesen. Die stoebern 16 Stunden am Tag durch den Schlamm irgendwelcher Teiche. Maximal eine Minute koennen sie unter Wasser bleiben, dann muessen sie wieder hoch und Luft holen. Und dann koennen wir sie fotografieren! Ein Rentner-Bruederpaar geleitet die Touris in einem Waldgebiet zm Teich und erzaehlt von den putzigen Tierchen. Und die gibt es nur hier! (Den Satz hatte ich schon mal oder?) Aber 16 Stunden lang auf- und abtauchen??? Waere mir auf Dauer doch zu nass. weiterlesen

05 Mai
2008
Eat It!

Und nun zum schmackhaften Teil der Reise! Abgesehen von den vielen Fruehstuecks und Lunches, die wir in einer beliebigen Baeckerei Ihrer Wahl eingenommen haben und den unzaehligen Pubs, die uns mit typischen Landesspezialitaeten ala Bangers & Mash oder Fish & Chips am Leben erhalten haben, gab es einiges an Kulinaria, das man so wirklich noch nicht (oft) hatte. weiterlesen

04 Mai
2008
Tasmanien Fotos

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04 Mai
2008
Wet Sands

Mit ein paar chilligen Klaengen kommen nun die Strandbilder! Ich weiss ehrlich nicht mehr, wie viele Straende wir angefahren sind und beklettert haben, aber es waren eine ganze Menge. Uns Ostkuestenjunge mit der Lizenz zum Surfen mags wohl am Wasser und konnte daher keine sandig nasse Stelle an der Kueste auslassen. Gut so! Ich koennt ja stundenlang ueber Steine und Felsen klettern, die da so im Wasser liegen… und Muscheln sammeln… und ins Gegenlicht blinzeln… weiterlesen

Ihr glaubt doch nicht, dass ich das gute Run to the hills schon unters Volk werfe! Erstmal Frau Bush ;) Und wir sind wirklich den Berg raufgerannt! Fuer den Walk zum Aussichtspunkt auf die beruehmte Weinglass Bucht ist normalerweise 1 Stunde angesetzt. So ein Unternehmen mit einem Claudi im Schlepptau bedeutet mindestens 1,5 Stunden! Aber mit einem Maetti “the Guide” und einem sportlich unterforderten Saschi auf Tour keucht selbst ein Claudi in unter 45 Minuten den Berg hoch und pustet oben das brasse Erstaunen ueber die ganze Bucht. Schoener weisser Strand und blaues Meer wie die Karibik es nicht besser bieten koennte. Unser weitsichtiger Guide mit dem geschulten Auge hat sogar Delfine dort unten ausgemacht. Die Bucht heisst leider aus einem eher unschoenen Grund Weinglass. Die fruehen Siedler haben die Bucht als Walschlachtanlage benutzt. Entsprechend war das Glass gern mal mit einem vollmundigen Roten gefuellt. Soweit haben wir noch keinen Wal gesichtet. weiterlesen

02 Mai
2008
Living On The Edge

Heyho, alle sind wieder an Board, unsere Klamotten schleudern gerade durch den dritten Gang einer Waschmaschine hier im Edge of the Bay Resort. In den beiden Tagen zuvor haben wir uns die beliebten Urlauberinseln an der Ostkueste vorgenommen. Bruny Island hat mich ein bisschen an die Ostsee erinnert. Eine Insel eher fuer die Einheimischen als die Touris, Angeln und Surfen stehen ganz oben (unser Fuehrer hat ganz vertraeumt auf die hohen Wellen geguckt, ich glaub der sufrt freizeitlich recht viel.) auf der to-do-list. Ansonsten gibt es nur noch eins: die Bruny Island Cruise. weiterlesen