2008
Wenn man sein Publikum schon auf der höhreren Aufmerksamkeitskurve erwischt hat, sollt man es halten. Also bitte: Neues Lesefutter für die Mittagspause!
Ich finde, es ist mal wieder Zeit für ein kleines Stückchen Berlin. Ach, was lieb ick diese Stadt! Bin durch die Karl-Marx-Allee (nachträglich alles Jute, wa
) geradelt. Lindenblütenduft in der Berliner Luft und strahlend blauer Himmel mit Schäfchenwolken, die die Kamera ja geradezu herausfordern! Wobei die Allee ja nun nicht unbedingt ein Ausflugshighlight ist. Es sei denn man mag diese endlose Aneinanderreihung “stalinistischen Zuckerbäckerstils”, wie man diese 50-Jahre-Bauten wohlmeinend bezeichnet. Wobei ich das Frankfurter Tor trotzdem schön finde. Also, die Türme, weil ein Tor in dem Sinne ist es ja nicht. 
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Ich muss noch einen Nach(ab)satz dranhängen. Afrika verdient das. Es verlangt es eigentlich sogar. Neben der Landschaft, die einerseits völlig anders ist, als ich sie erwartet habe (stellenweise sah’s aus wie in der Toskana), andererseits das bietet, was ich sehen wollte (Grassteppe mit vereinzelten Akazien, und die freilaufenden wilden Tiere), kann man sich einiger gemischter Gefühle über die soziale Situation nicht erwähren. Hat man ja auch erwartet, in der ein oder anderen Form zumindest. 
2008
Generell war das ja schon eine halbe Hetzjagd auf diesem Pressetrip. Nadine, die anderen erwähnten Personen sind also “journalists”
Kapstadt hat mir, ehrlich gesagt, den Rest gegeben. Ab Ankunft im “12 Apostel”-Hotel ging’s Schlag auf Schlag, kaum Zeit für irgendwas und schon gar nicht fürs Genießen. Laut einem Reiseführer ist Kapstadt eine der schönsten Städte der Welt. Ich kann’s nicht einschätzen. 
2008
Aaaach Afrika! Da denkt man doch an die vielen wilden Tiere. Leider hat uns niemand fuer einen Big-Five-Trip eingebucht. Also keine Elefanten, Loewen, Leoparden und Nashoerner. Wir machen eben die Schmankerl an der Seite. Nach der Reiterei haben uns Isabella und Anthony ueberraschenderweise zur naechsten Lodge geflogen, 20 Minuten weiter noerdlich ist das und heisst Thonga Beach. Thonga ist ein Stamm, der an der Grenze zu Mosambik lebt. Auf Mac’s Internationalem Flughafen (1 Piste, 200 Meter lang, 9 Meter breit, davor, dahinter und daneben Eukalyptuswald) erwartete man uns schon. 
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2008
Fuenf Freunde muesst ihr sein, oder eben vier Reiter. Dann koennt ihr jedes Unheil auf dieser Welt ausloesen! Nun denn, wir waren nach dem Warmritt am ersten Tag natuerlich noch ein zweites Mal hoch zu Ross unterwegs, sind ja schliesslich Reiterferien. Also morgens raus, Sonne scheint und wieder zum Stall, wo Luxus, Zulu und Samuraj schon bereit stehen. Den Namen von Isabellas Pferd hab ich glatt vergessen. 
2008
Eigentlich wollte ich keine einwoertrigen Ueberschriften mehr machen, aber wenn’s nunmal passt, was soll ich machen!? Ueberhaupt, ich bin ein bisserl sprachlos. Eben macht sie noch dumme Witze ueber Sahara und Regen bringen und im naechsten Moment hockt sie im Flieger nach Afrika! Und was soll ich euch sagen? Ich habe ihnen Regen gebracht! In der Trockenzeit! Vielleicht lag das auch an Oliver, einem Kollegen, der auch mit auf diesem Kurztrip ist und von sich behauptet ein Regenmacher zu sein. Unsere vereinten Kraefte haben jedenfalls erstmal am Frankfurter Flughafen den Betrieb lahm gelegt mit Gewitter. 















