2007
2007
2007
Aloha, zum vorerst letzten Mal!
Gleich geht der Flieger zurueck in den zuverlaessigen und wenig ueberraschenden deutschen Regen. Will noch jemand was ueber das Delfin-Schwimmen wissen? Zuerst mal: es fand statt! Einschraenkende Bemerkung: es war weniger ein Schwimmen, und mehr ein im Wasser stehen und posen. Das Ganze war als “Dolphin Encounter” angekuendigt, insofern kann man sich auch nicht beschweren, dass es wirklich nur eine Begegnung war. Eine kurze Begegnung. Gefuehlte Dauer, ca. 15 Minuten. Fotografieren durften wir nicht, das machen da die Profis. Und verkaufen das Ganze hinterher fuer 50 Dollar! Selbstverstaendlich filmen sie auch, wenn man das wuenscht und vertreiben die DVD fuer schlappe 150 Dollar. Wir hatten unsere liebe Muehe, die von uns geknipsten Fotos als Inklusivleistung fuer unsere journalistische Taetigeit vor Ort einzufordern… in ein paar Wochen kommen also die Bilder mit “wir lassen einen Fisch ins Delfinmaul plumpsen” oder “Kuesschen aufs Delfinkinn” und “alle mal Bauchkraulen”. Die Haut ist ganz weich und glatt und sie gucken so lieb, sind schon drollige Dinger

2007
Also, ich finde, day und rain recht austauschbar… also just another rain in paradise! Unfassbar, was hier runter kommt! Dass Hilo auf der Regenseite liegt war klar, dass es aber auch wirklich aus Eimern… ok, kennt ihr schon. Nachdem ich gestern Nacht im Volcano House tatsaechlich die Heizung anwerfen musste, weils so kalt war, kam heute morgen die Dusche im Volcano Park. Ich meine, ICH kenn den ja auch bei besserem Wetter als Platzregen und hagelartigen Zustaenden… aber heute haben wir alle zusammen in den Nebel gestarrt, wie ich dereinst in Nagarkot ! Demnach sind die Krater derzeit mit Nebel gefuellt und auf dem Maunakea blies gestern wohl ein Blizzard durch… nett hier! 
2007
Eigentlich sollte ich grad auf einem Golf Course des Maui Prince Hotel stehen. Uneigentlich schuettet es aber seit unserer Ankunft wie aus Eimern. Man stelle sich vor: Regen im Paradies! Als Ausgleich hatte ich gerade ein Lavendel-Zucker-Peeling und eine Knetkur mit Kokosnussbutter und Lavendel. Eine lila Duftwolke umgibt mich, und ich stinke wie ein Bounty

2006
2006
Aloha again!
Ein kurzes Update, bevor es nach Frisco geht:
Statt Tante Annie hat uns ein Pärchen aus dem Hostel in ihrem Pickup mit zum Volcano Park und zum zweiten Pineapple Park auf der anderen Seite der Insel mitgenommen. 1,5 Stunden auf einem klapprigen Pickup, mit einem seekränkelnden Wikinger, einem Surfboard, Zelt, tausend Taschen und Sprühregen, je näher man den Vulkanen kommt. Also ganz gemütlich da hinten
Big Island liegt derzeit auf dem Hotspot, der unter Hawaii brodelt, entsprechend aktiv ist die Erde hier. Wenn man Lava fließen sehen möchte, dann sind die Chancen hier am besten. Aber wir hatten an diesem Tag etwas Pech. Das Wetter isländisch und die Vulkane äußerst zurückhaltend. Also haben wir auf schwarze Lava und diverse Krater geguckt und das war’s. Ein bisschen Dampf und Gestank hier und da, aber mehr auch nicht. 
2006
Aloha ihr Lieben!
Nach dem Katastrophentourismus nun das Zeitreisen. Von Australien nach Hawaii über die Datumsgrenze und schon ist der 29. April 44 Stunden lang! Die habe ich freilich mit viel Schlaf kompensiert… was den Jetlag trotzdem nicht verhindert hat. Jetzt also 20 Stunden hinterm Barriere Riff. Hauptsächlich ist nach der Sause und dem Tauchschein nichts mehr passiert. Cairns ist halt wirklich nur zum Schnorcheln und Tauchen gut. 















