2006
Gestern haben wir noch mal einen kurzen Abend mit Eikis neuem Freund Kazuo versoffen und nun sitz ich schon in Osaka und bereite mich auf Neuseeland vor. Japan also im Rückblick:
Bunt ohne Ende. Die gesamte Mannschaft ist modeversklavt, selbst die Hunde tragen Designer-Klamotten. Man lebt auf allen Etagen, Bars und Geschäfte sind im 1. bis 7. Stock. Man verbeugt sich bis zum Umfallen. Man parkt sein Fahrrad an einer Parkuhr und zahlt. 
2006
“Rainy days never say goodbye” – das ungefähr beschreibt die letzten 10 Tage. Hallo zusammen, da bin ich wieder. Zurück aus dem sumpfigen Sumpf und am eigenen Schopfe wieder rausgeschöpft. Oder so ähnlich. Ich entschuldige mich vielmals für die lange Abwesenheit. In Tokyo gibt es wohl Internet, aber wesentlich mehr Bars und Kneipen… Aber bitte, wie immer der Lauf der Ereignisse hübsch der Reihe nach: 
2006
Und dann haben wir einen Shinkansen betreten und sind mit 285 kmh in 2 Stunden nach Hiroshima gefahren. Ja, von mir aus nennt es Katastrophen-Tourismus! Man muss doch was von der Geschichte des Landes mitnehmen, wenn man schon mal da ist! Außerdem wird Hiroshima im Bangkok Airways Flugmagazin als die neue In-Stadt Japans gefeiert. Davon haben wir zugegebenermaßen allerdings wenig mitbekommen. Mussten brav um 10 Uhr abends wieder auf der Matte stehen! Das Youth Hostel ist irgendwie so schullandheimmäßig drauf und schließt um 22 Uhr die Pforten, um 0 Uhr sollte man im Bett sein. Schlimm! 
2006
Geschafft! Die zivilisierte Welt hat mich wieder ![]()
China gut und schön, aber das miese Wetter und kalte Zimmer haben es irgendwie anstrengend gemacht. In Shanghai hab ich mir noch den Skytower angesehen, allerdings ohne hochzufahren – war zu nebelig, und wir haben eine atemberaubende Fahrt durch “The BUND Sightseeing Tunnel” unternommen. Irre! 



